Der im Irak geborene, in der Schweiz aufgewachsene Kameramann, Regisseur und Produzent Samir gründete zusammen mit Werner „Swiss“ Schweizer 1994 die Dschoint Ventschr Filmproduktion, welche aus dem Umfeld der politischen Videoarbeit entstand. In den neunziger Jahren arbeitete er für etliche deutsche Sender als Regisseur von Fernsehfilmen und Serien. 1997 erhielt er zusammen mit Werner „Swiss“ Schweizer den Filmpreis der Stadt Zürich für seine Verdienste als Produzent für den schweizerischen Filmnachwuchs und 1998 den Schweizerischen Filmpreis für den Episoden-Kurzfilm ‚Angelique‘.
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Neuenschwander, Jürg
Informationen zu Jürg Neuenschwanders von ethnografischem Interesse geprägten Filmen findet man auf der Website von Container TV: ‚My mother is in Sri Lanka‘ (1987), ‚Shigatse‘ (1989), ‚Kräuter & Kräfte‘ (1995), ‚Q Begegnungen auf der Milchstrasse‘ (2000). Sein neuster Film ‚Früher oder später‘ (2003) beschäftigt sich mit Sterben und Tod.
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Mertens, Reni
Gehört zu den Pionierinnen des Neuen Schweizer Films und hat zusammen mit Walter Marti zahlreiche zentrale Werke geschaffen.
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Marti, Walter
Gehört zu den Pionieren des Neuen Schweizer Films und hat zusammen mit Reni Mertens zahlreiche zentrale Werke geschaffen.
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Marxer, Isolde
Isolde Marxer ist eine Dokumentarfilmerin und Drehbuchautorin. 1951 im Fürstentum Liechtenstein geboren, absolvierte sie künstlerische Ausbildungen in Zürich (Schule für experimentelle Gestaltung F+F Farbe und Form) und München (Hochschule für Film und Fernsehen). Sie ist Mitglied im Verband Filmregie und Drehbuch Schweiz (FDS) sowie im European Documentary Network (EDN). Werke: «Die andere Hälfte» (2002), «À propos de Joye» (1996) und «u.s.w. / Ausschnitte aus dem Alltag im Fürstentum Liechtenstein» (1985).
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Liechti, Peter
Seit 1986 freier Filmschaffender. Neuere Werke: ‚Namibia Crossings‘ (2004), ‚Hans im Glück‘ (2003), ‚Marthas Garten‘ (1997), ‚Signers Koffer‘ (1996).
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Iseli, Christian
Freier Regisseur und Autor, insbesondere im Bereich des Dokumentarfilms. Werke: ‚Der Stand der Bauern‘ (1995), ‚Grauholz oder Über die Verteidigung der Heimat‘ (1991), ‚Le terroriste suisse‘ (1988).
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Imbach, Thomas
Imbach hat mit Filmen wie ‚Happiness is a Warm Gun‘ (2001), ‚Nano-Babies‘ (1998), ‚Ghetto‘ (1997) und ‚Well Done‘ (1994) auf sich aufmerksam gemacht. Zu den wichtigsten Werken existieren eigene Websites.
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Haupt, Stefan
Stefan Haupt (geboren 1961 in Zürich) ist Regisseur von Spiel- und Dokumentarfilmen sowie Inhaber der Produktionsfirma Fontana Film. Bekannt wurde er mit Werken wie «Elisabeth Kübler-Ross – Dem Tod ins Gesicht sehen» (2002), «Downtown Switzerland» (2004) oder«Ein Lied für Argyris» (2006). Zu seinen neueren Werken gehören «Sagrada – El misteri de la creació» (2012), «Mare Nostrum – Ein Konzert. Eine Reise» (2015) oder «Finsteres Glück» (2016). Mit «Der Kreis» und «Utopia Blues» gewann er 2015 bzw. 2002 den Schweizer Filmpreis. Stefan Haupt war zudem Präsident des Verbands Filmregie und Drehbuch Schweiz (2008–2010) und Mitglied des Stiftungsrats von Swiss Films (2007–2012).
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Gränicher, Dieter
Regisseur, Produzent und Cutter. Werke: ‚Spuren der Trauer‘, ‚Hinterland – eine Vater/Sohn-Geschichte‘, ‚Transit Uri‘, ‚Der Duft des Geldes‘, ‚SeelenSchatten‘