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Schweizer Filme auf DVD


65 Einträge gefunden


DVD-Cover

Abxang

Regie: Mirjam von Arx

"18 Jahre lang standen Polo Hofer und seine SchmetterBand im Rampenlicht, auf und neben der Bühne. Dann entschied der Sänger, seine erfolgreichste Band aufzulösen. Zehn Konzerte vor diesem Abschied starten die Dreharbeiten zum Dokumentarfilm abXang. Sie dauern über die letzte Zugabe des letzten Konzerts hinaus, zum Moment in der Garderobe der Musiker, in dem die Trennung Realität geworden ist. In diesem Spannungsbogen wird der Schweizer Kultsänger porträtiert. Die Liste der Interviewgäste ist ein eigentliches 'Who is who' der Schweizer Rockszene. Sina, Hanery Amman, Plüsch, Florian Ast und Chris von Rohr kommen in abXang ebenso zu Wort wie ehemalige Gefährten von The Jetmen, Rumpelstilz, und Polos Schmetterding, der Medienunternehmer Roger Schawinski u.a." (Text: Offizielle Website)

Schweiz 2003

Offizielle Website



DVD-Cover

Bäckerei Zürrer

Regie: Kurt Früh

Darsteller: Emil Hegetschweiler, Ettore Cella, Peter Brogle, Margrit Winter, Max Haufler, Walter Morath

"Die Gegend um die Zürcher Langstrasse herum ist eine Welt für sich. In diesem Teil der Stadt spielt die Geschichte des Films. Der alte Bäcker-Konditor Zürrer hat drei erwachsene Kinder: Richard, der Älteste, sein Liebling, ist Geschäftsmann, Trudi und Heini, den Jüngsten. Heini hilft seinem Vater in der Bäckerei, träumt aber von einer Karriere als Radrennfahrer. Zürrer missbilligt nicht nur Heinis sportliche Ambitionen, sondern auch sein Verhältnis mit Gina, der Tochter des italienischen Gemüsehändlers Pizzani. Der Filmkritiker Martin Schlappner schrieb im September 1957: "'Bäckerei Zürrer' ist ein Film, der einem die Zuversicht gibt, dass unser einheimisches Filmschaffen den Tiefpunkt überwunden hat." Er konnte damals noch nicht wissen, dass dieser Film bis tief in die sechziger Jahre der einzige Höhepunkt bleiben würde. Und noch heute vermag der Film voll und ganz zu überzeugen. Mehr als das: Er geht noch immer ans Herz und mitten durch." (Text: Praesens-Film)

Schweiz 1957

Offizielle Website



DVD-Cover

Beresina
oder
Die letzten Tage der Schweiz

Regie: Daniel Schmid

Darsteller: Elena Panova, Geraldine Chaplin, Martin Benrath, Ulrich Noethen, Iván Darvas, Marina Confalone, Stefan Kurt, Hans-Peter Korff, Joachim Tomaschewsky

"Die schwarze Komödie erzählt die Geschichte der schönen Irina (Elena Panova), einem russischen Call Girl, das in ein märchenhaftes Alpenland gerät, an das sie, beinahe als Letzte, bedingungslos zu glauben beginnt. Durch den etwas zwielichtigen Anwalt Dr. Alfred Waldvogel (Ulrich Noethen) und dessen Freundin Charlotte De (Geraldine Chaplin) wird sie an einen wachsenden Kundenkreis von Vertretern aus Wirtschaft und Politik, Militär und Medien vermittelt. Damit erfährt das Leben der Irina eine unerwartete Wende, gemeinsam mit dem ganzen Land." (Text: T&C Film)

Schweiz/Deutschland/Österreich 1999
Welterstaufführung: 20. Mai 1999, Filmfestival Cannes


Offizielle Website



DVD-Cover

Brot und Steine

Regie: Mark M. Rissi

Darsteller: Liselotte Pulver, Henrik Rhyn, Beatrice Kessler, Walo Lüönd, Sigfrit Steiner, Hans Gaugler

"Im Emmentaler Breitiwil ist die Welt nicht mehr in gewohnter Ordnung. Ein Grosskonzern möchte sich hier niederlassen und sucht deshalb Bauland. Der Bodenbauer (Walo Lüönd), der seinen Schweine-Mastbetrieb aufgebaut hat und deshalb mit finanziellen Problemen kämpft, möchte dem Konzern das benötigte Bauland verkaufen. Dazu muss er allerdings einem jungen Bauern (Henryk Rhyn) eine Pacht aufkündigen. Ohne das gepachtete zusätzliche Land kann der Jungbauer seinen Hof nicht mehr in traditioneller Weise weiter bewirtschaften. Er erwägt deshalb, den ganzen Betrieb aufzugeben. Doch noch sind nicht alle Würfel gefallen." (Text: Praesens-Film)

Schweiz 1979

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DVD-Cover

Café Odeon

Regie: Kurt Früh

Darsteller: Emil Hegetschweiler, Margrit Winter, Hans Gaugler, Erwin Kohlund, Hans Trommer, Ines Torelli, Paul Bühlmann

"Im Kaffeehaus am Zürcher Bellevueplatz, in dem Künstler, Literaten und leichte Mädchen verkehren, taucht Leni, eine Frau vom Lande, auf. Ihr Mann sitzt im Gefängnis, und sie sucht ihre Schwester Anni. Da diese bald mit ihrem 'Freund' nach Mailand fährt, bewohnt sie deren Appartement. Mehrmals trifft Leni den Gymnasiallehrer Professor Kartmann. Als dieser sich von ihr zurückzieht, weil seine Frau eine Affäre wittert, lässt sich Leni vom Oberkellner des Cafés als Haushälterin anstellen. Sie entschliesst sich, wieder ins Dorf zurück zu kehren, um dort auf ihren Mann zu warten, welcher in der Zwischenzeit aus der Strafanstalt ausgebrochen ist." (Text: Praesens-Film)

Schweiz 1958

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DVD-Cover

Dällebach Kari

Regie: Kurt Früh

Darsteller: Walo Lüönd, Lukas Ammann, Annemarie Düringer, Hans Gaugler, Margrit Winter

"Dällebach Kari ist ein Begriff über die Grenzen der Stadt Bern. Vielen fällt es jedoch schwer, an die Echtheit der Dällebach-Anekdoten und an die tatsächliche Existenz ihres Urhebers zu glauben. Doch Dällebach hat tatsächlich gelebt. Er war ein biederer Berner Coiffeurmeister, seinen Kunden gegenüber allerdings sehr schlagfertig und trotz seiner Sprechbehinderung durch eine Hasenscharte ein famoser Erzähler. In seinem Salon an der Neuengasse brachte er seine träfen und selbstironischen Witze an den Mann und wurde bald zu einer lokalen Berühmtheit. - Walo Lüönd gelang mit diesem Film der Durchbruch, und seine Darstellung des Coiffeurmeisters Dällebach wurde von der Kritik als absolut meisterhaft bezeichnet." (Text: Praesens-Film)

Schweiz 1970

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DVD-Cover

Das Fähnlein der sieben Aufrechten

Regie: Simon Aeby

Darsteller: Fabien Rohrer, Kisha, Erich Vock, Silvia Jost, Urs Bihler, Paul Eggenschwiler, Reto Peritz, Sven Epiney

"Hermine (Kisha), die Tochter des reichen Geschäftsmannes Frymann, soll auf Wunsch ihres Vaters die Ehe mit dem reichen Geschäftsmann Ruckstuhl (Erich Vock) aus Zürich eingehen. Doch Frymann hat nicht mit Karl (Fabien Rohrer) gerechnet, dem Sohn eines verarmten Scheiders, der seit Generationen in der Schuld der Familie Frymann steht. Karl und Hermine verbindet eine unschuldige Jugendliebe, der Karl noch immer heimlich nachtrauert. Hermine, die zwischen den Interessen ihres Vaters, dem eleganten Zürcher Lebemann und ihrer alten Jugendliebe steht, kann sich nicht entscheiden. Schafft es Karl, die Liebe von Hermine zu gewinnen?
Snowboarder Fabien Rohrer und Popsängerin Kisha als Liebespaar Karl und Hermine Mitte des 19. Jahrhunderts in einem frischen filmischen Zugang zu einer alten Geschichte von Gottfried Keller 'Das Fähnlein der sieben Aufrechten' ist - als 'Alpen-Western' - modernes Unterhaltungskino in Mundart." (Umschlagtext)


Uraufführung: März 2001

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DVD-Cover

Das Schweigen der Männer

Regie: Clemens Klopfenstein

Darsteller: Polo Hofer, Max Rüdlinger

"Zwei Schweizer wohnen - ach! - in meiner Brust. Polo und Max, Freunde und zwei ziemlich verschiedene alternde Alter-Egos ziehen durch die Welt und reden und reden. Übers Mann-Sein, übers Schweizer-Sein: Es ist und bleibt ein Risiko. Ein cinéma-copain-Film, gedreht mit leichtem Gepäck, von einem Schweizer Pass runter nach Italien, dann bis nach Ägypten, von Nildelta in die Wüste Assuans."

Weitere Filme auf dieser DVD:
"Die Gemmi - ein Übergang"


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DVD-Cover

Das Wissen vom Heilen

Regie: Franz Reichle

Darsteller: S.H. Tenzin Gyatso, XIV. Dalai Lama, Tenzin Choedrak, Tschimit-Dorschi Dugarow, Karl Lutz

"Der Eindruck, dass das tibetische Medizinsystem etwas Magisches ist weit verbreitet. Das ist falsch. Dieser Film zeigt, dass das medizinische System der Tibeter in vieler Hinsicht auf einem ganz wissenschaftlichen Vorgehen basiert. Der spirituelle Aspekt, dass zum Beispiel bei Krankheiten die Ärzte empfehlen, gewisse Gebete oder Zeremonien (Pudschas) abzuhalten, kommt daher, dass die meisten Patienten Buddhisten sind, und der Arzt benützt auch diese Glaubenskraft der Patienten, um die Heilung zu fördern." (Text: T&C Film)

Schweiz 1996

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DVD-Cover

De Grotzepuur

Regie: Mark M. Rissi

Darsteller: Schaggi Streuli, Valerie Steinmann, Verena Leimbacher, Peter Holliger, Walo Lüönd, Walter Morath, Jörg Schneider, Ines Torelli

"Dieser Film enthüllt den erbarmungslosen Existenzkampf, den viele Kleinbauern hinter der Kulisse ländlicher Idylle führen müssen. Den stattlichen Hof hat 'de Grotzepuur' (Schaggi Streuli) seinem Sohn Hannes verpachtet, um sich selbst der industriellen Vieh- und Hühnerzucht zuzuwenden. Durch die Tücken der Marktwirtschaft gerät er immer tiefer in die Abhängigkeit eines rücksichtslosen Futtermittel-Lieferanten. Ein Versagen der Lüftungsanlage im Stall bringt schliesslich den Ruin." (Text: Praesens-Film)

Schweiz 1975

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DVD-Cover

Demokrat Läppli

Regie: Alfred Rasser

Darsteller: Alfred Rasser, Ruedi Walter, Margrit Rainer, Heddy Maria Wettstein, Inigo Gallo, Roland Rasser

"Beeindruckt von einem Besuch der Akropolis in Athen versucht Theophil Läppli, in der Schweiz die wahre Demokratie zu verwirklichen. Läppli weiss jedoch nicht, wen er in den Nationalrat wählen soll. Für den Aufbau einer neuen demokratischen Partei stiftet er Mieslin 20'000 Franken. Mieslin brennt mit dem Geld nach Italien durch. In vielerlei Schlamassel verwickelt, bei denen er unter anderem seine Arbeitsstelle verliert und sogar vorübergehend im Gefängnis landet, entschliesst er sich, nach Bern zu gehen und den Bundesrat persönlich zu sprechen, um einige Erklärungen über die Schweizer Demokratie zu erhalten." (Umschlagstext)

Mit Bonusfilm 'Läppli am Zoll'


Schweiz 1961

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DVD-Cover

Der 42. Himmel

Regie: Kurt Früh

Darsteller: Walter Roderer, Ruedi Walter, Heinrich Gretler, Margrit Rainer, Paul Bühlmann, Elvira Schalcher

"Wendelin Pfannenstiel, Auskunftsbeamter im Zürcher Stadthaus, wird zum Trauungsbeamten ernannt. Bei einer seiner ersten Trauungen bleibt der Bräutigam stumm. Wendelin kümmert sich privat um die Braut Julia. Sie erhört ihn erst, als bekannt wird, dass er ein Millionenvermögen erben soll. Doch jetzt will er sie nicht mehr heiraten. Aus der Erbschaft wird nichts und man hält ihn für verrückt. Wendelin sitzt wieder am Auskunftstisch. Als Doris, die Freundin von Julia, auftaucht und sich nach dem Auswanderungsbüro erkundigt, führt er sie ins Büro 42, ins Trauungszimmer, 'Der 42. Himmel'." (Text: Praesens-Film)

Schweiz 1962

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DVD-Cover

Der Lauf der Dinge
[The Way Things Go]

Regie: Peter Fischli, David Weiss

"In einer Lagerhalle wurde mit verschiedenen Gegenständen ein labiles Gebäude aufgebaut, linear, 20-30 Meter lang. Wird dies in Bewegung gesetzt, läuft eine Kettenreaktion ab. Feuer, Wasser, Schwerkraft und Chemie bestimmen den Lauf der Gegenstände, der Dinge. So entstand eine Erzählung über Ursache und Wirkung, Mechanismen und Artistik, Unwahrscheinlichkeit und Präzision." (Text: T&C Film)

Schweiz 1987

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DVD-Cover

Die 6 Kummerbuben

Regie: Franz Schnyder

Darsteller: Linda Geiser, Ruedi Walter, Margrit Rainer, Franz Matter, Ines Torelli, Peter Markus

"Gottfried und Sophie Kummer leben mit ihren sechs Buben frei und unabhängig in einem bescheidenen Häuschen auf dem Land. Obschon das Häuschen weder Licht noch Wasser hat und mit Holz gekocht werden muss, reicht der kleine Lohn eines Bauhandlangers nicht, um allen Verpflichtungen nachzukommen. So hat denn auch der frühere Besitzer, Gemeindepräsident Lüthi, immer noch einen Schuldbrief auf das Häuschen, den die Familie Kummer verzinsen muss. Und eben diesen Zins bringt Gottfried einfach nicht zusammen. Da taucht ein Fremder auf, dem dieses Häuschen als Ferienwohnung sehr gefallen und der es deshalb gerne kaufen würde. Doch für die Kummers ist ihr Häuschen ihr Heim! Gemeindepräsident Lüthi aber, der ein grosses Geschäft wittert, verspricht dem Fremden das Haus und stellt gleichzeitig der Familie Kummer eine letzte Frist bis Ende Monat, um den Zins zu bezahlen. Da sind es die sechs Kummerbuben, die den Kampf aufnehmen, um ihr Häuschen zu retten." (Text: Praesens-Film)

Schweiz 1968

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DVD-Cover

Die Salzmänner von Tibet

Regie: Ulrike Koch

"Im Frühling machen sich die Dropkas, Hirtennomaden Nordtibets, auf ihren Weg zu den Salzseen. Vier Salzmänner führen die Karawane von über hundert Yaks, die das Salz zurücktransportieren sollen. Während der dreimonatigen Reise übernimmt jeder von ihnen eine bestimmte Rolle - als "alter Vater", "alte Mutter" und "Herr der Tiere". Tibets Faszination als Mythen- und Sagenland ist ungebrochen. Acht Jahre hat Ulrike Koch recherchiert, bis sie Salzmänner fand, denen sie sich auf deren Reise anschließen durfte. Die karge Schönheit der baum- und strauchlosen Weiten, die von Sonne und Regen gegerbten Gesichter der Bewohner und das archaische Leben tragen für Westeuropäer eine Anziehung in sich, die Ulrike Kochs bildmächtiger Film über die aussterbende Kultur der Salznomaden geschickt zu nutzen weiß. Was auf den ersten Blick manchmal fast naiv anmutet, erfährt in der Einbettung durch eine geschickte Montage und den ausgefeilten Soundtrack (Stefan und Frank Wulff) eine eindrucksvolle Weitung: der optisch brillante Blick aufs Dach der Welt und die jahrtausende alte Tradition der Salzmänner wird zur imaginären Reise in die Nachdenklichkeit. Ein Tip, nicht nur für Tibet-Fans." (Text: Pegasos Film)

Kamera: Pio Corradi


Schweiz/Deutschland 1997



DVD-Cover

Die Schweizermacher

Regie: Rolf Lyssy

Darsteller: Emil Steinberger, Walo Lüönd, Beatrice Kessler, Hilde Ziegler, Silvia Jost, Wolfang Stendar, Claudio Caramaschi

"Max Bodmer und Moritz Fischer, die Hauptfiguren dieser ironisch-satirischen Komödie ums Schweizer-Sein und Schweizer-Werden, gehören zu jenen Beamten der Kantonspolizei, die einbürgerungswillige Ausländer unter die Lupe nehmen müssen. Dass bei einem solchen Überprüfungsverfahren verschiedene Methoden zur Anwendung kommen, können in diesem Film mehrere Personen erfahren. Alles zwar frei erfunden, aber Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Verhältnissen sind nicht ganz ausgeschlossen..." (Text: T&C Film)

Schweiz 1978

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DVD-Cover

Die Vogelpredigt

Regie: Clemens Klopfenstein

Darsteller: Max Rüdlinger, Polo Hofer, Mathias Gnädinger, Clemens Klopfenstein, Lukas Klopfenstein, Sabine Timoteo, Ursula Andress

"Zwei ältere Schauspieler aus Bern, ein komisch-tragisches Paar suchen ihren ehemaligen Regisseur auf, um ihn von einer neuen Filmidee zu überzeugen, ein feuriges, farbiges Werk mit schönen Frauen in Afrika, ein Sequel eines vor zehn Jahren erfolgreichen, gemeinsamen Films ("Das Schweigen der Männer"). Nach Irrfahrten und Pannen im nächtlichen winterlichen Appenin, wo sich die beiden in Teile eines erotischen Films und eines philosophischen Klosterfilms verirren, gelangen sie erschöpft zu Fuss zum Regisseur. Dieser hat sich ins steinige und melancholische Umbrien zurückgezogen und beschäftigt sich mehr mit Askese, Konsumverzicht und dem Untergang. Er hält nichts von Mainstream und kann die beiden überzeugen, einen Franziskanischen Film namens "Die Vogelpredigt" zu drehen. In Mönchskleidern werden sie zu den Proben in die sibillinischen Wälder geführt, dort aber schnappt die Falle zu, der Regisseur verschwindet und die beiden verirren sich in den labyrinthischen Wäldern. Sie schreien und schreien."

Der vierte Teil der Berner-Männer-Trilogie nach "Eine Nachtlang Feuerland", "Die Gemmi - ein Übergang" und "Das Schweigen der Männer".


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DVD-Cover

Ein Schweizer namens Nötzli

Regie: Gustav Ehmck

Darsteller: Walter Roderer, Dagmar Altrichter, Eva Astor, Friedrich G. Beckhaus, Julia Biedermann, Heinz Theo Branding, Ruth Jecklin, Ursela Monn, Ludwig Reinbold, Jochen Schröder, Joachim Tennstedt

"Josef Nötzli ist ein schüchterner und ein wenig unbeholfener Mann. Seit 26 Jahren arbeitet er als Buchhalter in einem Chemie-Werk in West-Berlin. Ursprünglich kommt Nötzli aber aus der Schweiz. Nötzli hat als Buchhalter angefangen und ist auf diesem Posten sitzengeblieben. Durch ein Missverständnis macht Nötzli plötzlich die Karriere eines anderen. Endlich kann Nötzli sein Wissen und seine Konzepte in die Tat umsetzen. Mit seinen Ideen steuert er den arg havarierten Betrieb schnell wieder in die Gewinnzone. Genau in diesem Moment findet aber Nötzlis Höhenflug ein jähes Ende: Das mysteriöse Missverständnis klärt sich auf, und Nötzli wird unter Beschuldigung der vorsätzlichen Erschleichung einer Position seines Postens enthoben. Zusammen mit seinem Mitarbeiter Neubauer landet Nötzli wieder in der Buchhaltung. Nun hält ihn nichts mehr bei der Firma. Mit seinem Freund Neubauer verlässt er das Chemie-Werk. Doch ist dieser Abschied endgültig?" (Umschlagstext)



DVD-Cover

Ernstfall in Havanna

Regie: Sabine Boss

Darsteller: Viktor Giacobbo, Sabina Schneebeli, Mike Müller, Carla Sanchez, Stephen Lack, Jürg Löw, Henry Strozier

"Für die Schweizer Botschaft in Havanna, die auf Kuba auch die Interessen der USA vertritt, betreut Stefan Balsiger ohne Wissen seines Chefs einen US-Senator bei einer heiklen Mission. Die Vorliebe des Senators für schöne Frauen führt zu einem ernsthaften Zwischenfall, der sich unter kräftigen Zutun von Medien und Politikern zur zweiten Kubakrise verschärft, die am Schluss nur einer lösen kann: Stefan Balsiger selbst."

Uraufführung: März 2002

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DVD-Cover

Es Dach über em Chopf

Regie: Kurt Früh

Darsteller: Zarli Carigiet, Valerie Steinmann, Heinrich Gretler, Bruno Ganz, Paul Bühlmann, Erika Halm

"Die arme Familie Caduff lebt mit sechs Kindern in einer Notwohnungsbaracke in Zürich. Vater Caduff trinkt und wird von der Fabrik entlassen. Die 'halbstarke' Tochter Sofie verkehrt in zweifelhafter Gesellschaft, die Buben sind in der Schule alles andere als Musterknaben und treiben die Nachbarn zur Verzweiflung. Am Zürichberg offeriert Baumeister Frehner den Caduffs eine neue, sehr preisgünstige Wohnung im ersten Stock einer Villa. Er hofft, dass der Lärm der Familie eine Kündigung der ständig nörgelnden Familie Eidenbenz aus der Parterrewohnung provozieren würde. Die neue, vornehme Umgebung verändert jedoch die Caduffs. Sie werden plötzlich leise und freunden sich bald mit der Familie Eidenbenz an." (Text: Praesens-Film)

Schweiz 1962

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DVD-Cover

Es war einmal... die Schweiz

Regie: diverse

Kompilation von rund 40 Dokumentaraufnahmen aus der Schweiz zwischen 1896 und 1934. Das Material gehört zu den ältesten Filmaufnahmen aus unserem Land und ist ein Zeugnis der Arbeit der Cinémathèque Suisse bei der Konservierung und Restaurierung des filmischen Kulturerbes.

Offizielle Website



DVD-Cover

Escape to Paradise

Regie: Nino Jacusso

Darsteller: Düzgün Ayhan, Fidan Firat, Walo Lüönd, Nurettin Yildiz, Domenico Pecoraio, Lazlo I. Kish

"Sehmuz, seine Frau Delal und ihre drei Kinder haben sich aus der Türkei in die Schweiz gerettet. Vorübergehend kommen sie im Asylzentrum unter, mit Flüchtlingen aus Afrika und Osteuropa, die trotz ihrer Narben und Alpträume dem gemeinsamen Alltag komische Seiten abgewinnen können. Doch ihre Schicksale klingen nicht echt genug für die Asylbehörden, behauptet Sehmuz' kurdischer Landsmann Aziz. Er schickt Sehmuz zu einem Schweizer, der ihnen eine glaubwürdige, mit Dokumenten belegte Geschichte erfindet. Sehmuz überredet Delal, ihren Familienschmuck zu versetzen, und kauft eine neue Lebensgeschichte, die er mühsam mit Hilfe seiner Kinder auswendig lernt. Bei der alles entscheidenden Befragung kann er sich dann aber nicht an das Wetter in Izmir erinnern..." (Umschlagtext)

Uraufführung: September 2001

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DVD-Cover

Exlusiv

Regie: Florian Froschmayer

Darsteller: Martin Rapold, Daniel Bill, Judith Wyprächtiger, Stefan Gubser, Beat Schlatter, Beni Thurnheer, Ueli Schmezer

"Die Frau des Herausgebers der Boulevardzeitung EXKLUSIV wird vor dem Redaktionsgebäude auf offener Strasse erschossen. Der Journalist Mike Bärtschi (Martin Rapold), ein Mitarbeiter von EXKLUSIV, und sein Fotograf Bernhard Kauter (Daniel Bill) sind Augenzeugen dieses Attentats. Während Mike in seinem gewohnt reisserischen Stil darüber berichtet, liefert Bernhard, wie immer, die passenden Bilder dazu. Mit seiner Geschichte bekommt Mike die Titelseite, denn er hat die Story und Bilder des Tages. Seine Freude schlägt aber schlagartig in Angst um, als sich der Täter am Abend anonym bei ihm meldet. Er verspricht Mike weitere Titelstories und droht ihm an, ihn umzubringen, sollte er nicht ausführlich über seine Taten berichten oder die Polizei einschalten. Für Mike beginnt ein teuflisches Katz-und-Maus-Spiel." (Umschlagtext)



Fortis - Das vergessene Wissen

Regie: Christian Ledergerber

Darsteller: Wolfgang Hinze, Pia Hänggi, Kevin Kölker, Türkiz Talay

"Der Doku-Spielfilm Fortis führt auf eine Reise durch die bewegte Geschichte der Stadt St. Gallen. Dabei zieht sich das Unerklärliche, Unfassbare als roter Faden durch die Stadtgeschichte: Welche Vision mochte wohl Gallus dazu bewogen haben, ausgerechnet in diesem unwirtlichen Tal sein Kloster zu gründen? Welche Macht liess die Bibliothek mit ihrem gesamten Buchbestand einen Klosterbrand und drei Stadtbrände unversehrt überdauern? Welche Kraft trieb die Bürger an, die Stadt eines ums andere Mal wieder aufzurichten, und unter welchem Stern konnte sie bis zur blühenden Textilhauptstadt Europas gedeihen?"

Schweiz 2006 (Uraufführung)

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DVD-Cover

Gadis Nahost-Konflikt

Regie: Georg Häsler

Darsteller: Gadi Marcus

Buch und Regie: Georg Häsler; Kamera: Werner Schneider; Ton: Reinhard Manz


"Die Familie des Rabbiners der Jüdischen Gemeinde Bern zug 1996 nach Israel: Vater Marcel, heute Buchhändler in Jerusalem; Mutter Jana, die im Geiste Theodor Hirzels Bäume pflanzt; Sohn Nathan, Exsoldat und Student in NYC; Sohn Gadi, Exoffizier der Israelischen Armee und jetzt Tachlehrer in der Karibik; Sohn Raphael, Soldat. Die Familie war schon in Bern für ihren liberalen, kritischen Geist bekannt. Wie setzt sich diese Haltung in ihrer heutigen Lebenssituation fort?"

Schweiz 2004 (point de vue DOC)

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DVD-Cover

Geschichte der Nacht

Regie: Clemens Klopfenstein

DVD enthält auch die folgenden Filme:
Transes (1981)
Das Schlesische Tor (1982)


Schweiz 1979

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Ghetto

Regie: Thomas Imbach

Drehbuch: Thomas Imbach, Monika Gsell - Kamera: Jürg Hassler, Thomas Imbach - Schnitt: Thomas Imbach, Jürg Hassler - Ton: Thomas Imbach - Musik: Peter Bräker

Film mit Jugendlichen in ihrem letzten Schuljahr kurz vor dem Sprung ins (Berufs-)Leben.


Schweiz 1997

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Gilberte de Courgenay

Regie: Franz Schnyder

Darsteller: Anne-Marie Blanc, Heinrich Gretler

"Im Winter 1915/16 bezieht die Artilleriebatterie 38 in Courgenay im Jura Quartier. Die Stimmung ist schlecht: Alle Urlaubsgesuche sind abgelehnt worden, und die Männer werden Weihnachten nicht im Familienkreis feiern können. Gilberte, die fröhliche, aufgeweckte Wirtstochter des Hôtel de la Gare, bereitet ihnen ein unvergessliches Weihnachtsfest. Die junge Frau versteht es, mit einem Lächeln die Trübsal zu verscheuchen und den Kummer der Soldaten zu lindern. Im Geheimen liebt sie Kanonier Hasler, obgleich sie weiss, dass er darunter leidet, von seiner Verlobten Tilly aus Bern keine Nachrichten zu erhalten. Hasler weiss nicht, dass Tillys Vater, der reiche Hotelier Odermattt, die Post aus Courgenay abfängt und die Briefe des 'Kanoniers ohne Bankkonto' in seinem Schreibtisch versteckt. Dank einem beurlaubten Kameraden Haslers wird Tilly misstrauisch, kommt der Sache auf die Spur und besteigt umgehend den Zug in den Jura..." (Text: Praesens-Film)

Schweiz 1941

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Gripsholm

Regie: Xavier Koller

Darsteller: Ulrich Noethen, Heike Makatsch, Jasmin Tabatabai, Marcus Thomas, Kol Simcha

Uraufführung: Oktober 2000

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Hacienda del teatro

Regie: Reinhard Manz, Matthias Rebstock, Daniel Ott

Darsteller: Teatro de los Andes

Konzept, Buch: Reinhard Manz, Matthias Rebstock, Daniel Ott; Regie: Reinhard Manz; Kamera: Reinhard Manz, Arthur Manz; Ton: Viola Scheuerer, Matthias Rebstock


"An einem abgelegenen Ort der bolivianischen Anden erarbeitet ein Theater- und Lebenskollektiv die Ilias von Homer. Die Inszenierung reflektiert das Phänomen Gewalt und verweist auf die Zeit der Militärdiktatur in Argentinien."

Formal ist dieser Dokumentarfilm sehr konventionell: Er begleitet die Proben des Teatro de los Andes für seine Ilias-Inszenierung und schneidet Interviews mit dem Regisseur sowie den Schauspielern zwischen die einzelnen Szenen. Der einfache Aufbau lässt genügend Aufmerksamkeit für die sehr artikulierten Theatermitglieder, die ihre Arbeit und das Stück reflektieren. Dabei legt der Film stetig an Dynamik und Dramatik zu: Von einigen einfachen Textproben und Körperübungen steigert er sich visuell und akustisch, bis wir am Schluss einen Teil einer Aufführung in Mailand miterleben, welche die Qualität dieses hochkarätigen Theater-Ensembles erst richtig zur Geltung bringt. (sma)


Schweiz 2002 (point de vue DOC)

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Happiness is a Warm Gun

Regie: Thomas Imbach

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Happy Too

Regie: Thomas Imbach

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HD-Soldat Läppli

Regie: Alfred Rasser

Darsteller: Alfred Rasser, Editha Nordberg, Otto Wiesley, Franz Matter

"Den Film 'HD-Soldat Läppli' schuf Alfred Rasser auf Grund seiner Bühnenfigur. Er selbst führte Regie, und selbstverständlich spielte er auch den dumm-biederen Läppli. Ein Schwank bleibt Schwank - Rasser wollte, seinem Publikum verpflichtet, den Charakter der volkstümlichen Kabarettfigur und ihres Umfelds nicht verändern. 'HD Soldat Läppli' ist als ironischer Plausch in Uniform und nicht gegen die Uniform gedacht. Kriegsmobilmachung 1939: der tolpatschige Läppli, ein Grossmaul und Wichtigtuer, wird wegen antimilitärischer Reden inhaftiert. Als man ihn später dennoch zur Offiziersordonnanz befördert, setzt er sein mutwilliges Treiben fort. Er handelt ohne Argwohn, wirkt leicht vertrottelt, eine läppisch einfältige Seele, schwätzt ins Blaue hinein und schafft in harmloser Naivität immer wieder eine Lage, die über die Tücke des Zufalls oder den sturen Militarismus lachen lässt. Seine Umwelt, Stabsgebiet der Offiziere, wird dabei mit Ironie, aber ohne bösen Hohn gezeichnet." (Text: Praesens-Film)

Schweiz 1959

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Hecate

Regie: Daniel Schmid

Darsteller: Lauren Hutton, Bernard Giraudeau, Jean Bouise, Jean-Pierre Kalfon, Gérard Desarthe, Jullette Brac

Ein Spielfilm über die selbstzerstörerische Leidenschaft des jungen Diplomaten Julien Rochelle für seine Geliebte Clothilde in Nordafrika.

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Heidi

Regie: Markus Imboden

Darsteller: Cornelia Gröschel

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Hildes Reise

Regie: Christof Vorster

"Steffs routiniertes Leben gerät völlig aus dem Lot, als er von seinem ehemaligen Lover Martin Hilder, Hilde genannt, im Testament als Alleinerbe eingesetzt wird. Durch das viele Geld rückt sein Traum vom eigenen Geschäft unver-hofft in greifbare Nähe. Martins verpflichtender Wunsch, Steff möge seine Asche in den Atlantik streuen, ignoriert er. Steff will das Geld. Dafür schreckt er auch nicht davor zurück, sich mit Martins Mutter auf einen Handel einzulassen: Für eine einmalige Abfindung bleibt die Urne im Familien-grab. Es sieht gut aus für Steffs Pläne. Doch da ist auch noch Rex, jung, aggressiv und unberechenbar. Er ist wild entschlossen, Hildes letzten Willen durchzusetzen? Christof Vorster erzählt in seinem schwulen Roadmovie eigenwillig, packend und emotional von Liebe, Freundschaft und Aids."

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Hinter den sieben Gleisen

Regie: Kurt Früh

Darsteller: Ruedi Walter, Max Haufler, Zarli Carigiet, Hannes Schmidhauser, Margrit Rainer, Ettore Cella

"In einem SBB-Schuppen hausen die drei Clochards Barbarossa, Clown und Dürst. Bei ihnen lässt sich Inge, ein hochschwangeres deutsches Mädchen, nieder. Sie wird von der Barrierenwärterin entbunden. Die drei Pennbrüder machen ein saures Gesicht: Sie müssen nicht nur die beiden ungebetenen Gäste tolerieren, sondern sie auch noch ernähren, weil Inge jede andere Hilfe ablehnt. Sie verdienen - oder stibitzen - was Mutter und Kind brauchen. Die Clochards machen den Vater des Kindes ausfindig, den Sohn des Papierfabrikdirektors Eberhard, bei dem Inge als Dienstmädchen arbeitete. Geheiratet wird sie aber von einem anderen. Lokomotivführer Hannes holt sie und ihren Buben mit einer Dampflokomotive ab." (Umschlagtext)

Schweiz 1959

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Hirtenreise ins Dritte Jahrtausend

Regie: Erich Langjahr

"Nach 'Sennen-Ballade' und 'Bauernkrieg' ist 'Hirtenreise ins dritte Jahrtausend' der dritte Film einer Trilogie, in der ich mich mit den elementaren Fragen des Menschen und seiner Existenz auseinandersetze. Im Zentrum stehen die Fragen nach Identität, Überleben und Zukunft.
Eine der ältesten Kulturformen menschlicher Existenz ist das Hirtentum. In seinem Wesen beinhaltet es bis heute nicht nur wirtschaftliche Interessen, sondern verkörpert eine eigene Lebenshaltung und Weltanschauung. Ich wollte das Hirtenleben von heute, am Übergang ins dritte Jahrtausend, kennen lernen. In einer Zeit des Umbruchs und des Wertewandels zwischen Tradition und Zukunft ist der Film auch Ausdruck meiner eigenen Zerrissenheit.
Ich erzähle eine moderne Hirtengeschichte, ausgehend von der Transhumanz, der Weidewirtschaft zwischen den Jahreszeiten und dem damit verbundenen Überbringen der Herden von der Winterweide auf die Sommerweide und umgekehrt."
(Text: Erich Langjahr)


Schweiz 2002
Schweizer Filmpreis 2003


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Il bacio di Tosca

Regie: Daniel Schmid

Darsteller: Sara Scuderi, Glovanni Puligheddu, Leonida Belion, Saivatore Locapo, Giuseppe Manacchini

"An der Piazza Buonarotti in Mailand liegt heute noch Giuseppe Verdis 'schönstes Werk', wie er selbst sagte. Es ist die 'Casa di riposa', 1896 von ihm gegründet für Menschen, 'die weniger Glück hatten als ich'. Menschen, bei denen die grosse Karriere nie stattgefunden hat - und andere, Erfolgreichere, deren Traumgagen längst aufgebraucht sind. Heute leben sie alle vergessen in einem kleinen Zimmer mit einem Koffer voller Erinnerungen." (Text: T&C Film)

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Jolly Roger - Ein Kapitel Schweizer Mediengeschichte

Regie: Beat Hirt

Darsteller: Roger Schawinski, Christian Heeb, Frank Baumann, Polo Hofer

"Mit 'Jolly Roger' könnte Roger Schawinski gemeint sein. Aber per Definition ist ein 'Jolly Roger' die klassische schwarze Piratenfahne mit dem weissen Totenkopf. Der Schweizer Dokumentarfilm erzählt die ungeschminkte Geschichte der Schweizer Radiopiraten, die in den 70er-Jahren auftauchten. Im Fokus: Radio 24 in seinen wilden Jahren, als Schawinskis Team von Italien aus sendete. Gestützt durch zahlreiche Privat- und Archiv-Dokumente erlebt der Zuschauer noch einmal den absurden, fast vier Jahre dauernden Radiokrieg zwischen David und Goliath. Erinnerungen werden wach an die Polizeieinsätze in Como und auf dem Pizzo Groppera. Das Zittern um den Sender, die Verzweiflung und Hoffnung der Radiomacher. Erinnerungen auch an all die engagierten Radiofans, welche mit Unterschriften und Demos mitgeholfen haben, die Schweiz in ein neues Medienzeitalter zu tragen." (Umschlagstext)

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Klassezämekunft

Regie: Walter Deuber & Peter Stierlin

Darsteller: Anne-Marie Blanc, Ursula Andress, Paul Hubschmid, Lukas Ammann, Eva Langraf, Hannes Schmidhauser, Inigo Gallo, Peter W. Staub, Ruedi Walter

"Fünfzig Jahre nach ihrem Schulabschluss anno 1938 lädt Senta von Meissen (Anne-Marie Blanc) acht ehemalige Schulkameraden zur 'Klassezämekunft' auf ihr Schloss ein. Ein Klassentreffen wie jedes andere? Je länger sich die alten Schulkameraden ihrer gemeinsamen Jugend erinnern, desto mehr kommt eine Geschichte hoch: Damals auf der letzten Schulreise ist Teddy, einer aus ihrer Klasse, im Rheinfall zu Tode gestürzt. Eine mysteriöse Geschichte, in die die acht Gäste damals verstrickt waren." (Text: Praesens-Film)

Schweiz 1989

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Komiker

Regie: Markus Imboden

Darsteller: Beat Schlatter, Stephanie Glaser, Patrick Frey, Pinkas Braun, Walo Lüönd, Mathias Gädinger, Fritz Lichtenhahn



Mani Matter - Warum syt dir so truurig?

Regie: Friedrich Kappeler

Darsteller: Franz Hohler, Stephan Eicher, Kuno Lauener


Dokumentarfilm über den Berner Liedermacher Mani Matter zu dessen 30. Todestag

2002



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Meier 19

Regie: Erich Schmid

"Aus dem Tresor der Zürcher Hauptwache werden den Polizisten die eigenen Löhne gestohlen. Dann entdeckt Detektivwachtmeister Meier 19 beim Chef der Kriminalpolizei ein falsches Alibi und geht damit an die Presse. Statt dass der Fall untersucht wird, landet Meier 19 wegen Ehrverletzung im Gefängnis. 1968 erkennt die Jugendrevolte im Fall Meier 19 ein Exempel für Korruption und Vetternwirtschaft. Meier 19 wird zum Helden und erlebt bald darauf ein persönliches Schicksal, das wie eine klassische Tragödie verläuft." (Text: Head-Film)

Schweiz 2001

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Moritz

Regie: Stefan Haupt

Als die alleinerziehende Mutter Angela Gerber wegen anhaltender Kopfschmerzen im Spital untersucht wird, stellt sich heraus, dass sie an einem Gehirntumor leidet. Ihr zehnjähriger Sohn Moritz bleibt allein zuhause zurück. Die Nachbarn Andi Moser und Ralph Amsler, ein schwules Männerpaar, sorgen für den Jungen, wobei das Engagement des einen weiter geht als das des anderen, was zu Konflikten führt. Der Versuch, Moritz bei seiner Grossmutter unterzubringen, scheitert jedoch, zumal der Kontakt schon vor Jahren abgebrochen ist. Inzwischen hat das ganze Dorf von der Geschichte erfahren, es kommen anonyme Anrufe und mehr. Trotzdem wollen Andi und Ralph ihr Versprechen, für Moritz zu sorgen, halten. (sma)

Schweiz 2003

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Music Mavericks

Regie: Alain Godet

Darsteller: Savale, Rumänien; Cosmic Sausages, London; Jaques Levavasseur, Frankreich; Lindsay Buckland, Australien; Martin Wild, Basel

Buch/Regie: Alain Godet; Kamera: Thomas Rajman, Thomas Kern, Alain Godet; Ton: Jens Peter Rövekamp


"Ein bildstarker Road-Trip, der von London über Amsterdam und die Schweiz bis ins tiefverschneite Rumänien führt. Strassenmusiker sind eigenwillige Figuren. Sie spielen für das ehrlichste Publikum der Welt. Denn Geld gibt es nur, wenn die Show gefällt. Der Filmemacher Alain Godet hat fünf Strassenmusiker, Einzelfiguren und ganze Formationen, durch Europa begleitet." (Klappentext)

"Music Mavericks" ist ein Dokumentarfilm in bester Schweizer Tradition: Er lässt sich ein auf die - teilweise sehr eigenwilligen - Künstler, lässt sie ihre Sicht der Dinge darlegen, begleitet sie unaufdringlich mit atmosphärischen Bildern und masst sich kein Urteil an. Übrigens: Maverick ist die Bezeichnung für ein herrenloses Rind oder ein mutterloses Kalb, einen Aussenseiter und Einzelgänger. (sma)


Schweiz 2002 (point de vue DOC)

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Oberstadtgass

Regie: Kurt Früh

Darsteller: Schaggi Streuli, Margrit Rainer, Jürg Grau, Emil Hegetschweiler, Walter Roderer, Ruedi Walter, Sigfrit Steiner, Ines Torelli

"Im Altstadtquartier ist man besorgt wegen Mäni, dem Kind einer Abortwächterin, das ohne Vater aufwächst. Briefträger Jucker redet dem Bub ins Gewissen, nimmt ihn auch gegen unberechtigte Anschuldigungen in Schutz. Nach dem Tod von Mänis Mutter nimmt Jucker, mittlerweile Vormund des Kindes geworden, Mäni zu sich nach Hause. Frau Jucker akzeptiert den Buben nicht und wirft Jucker vor, das eigene, verstorbene Kind vergessen zu haben. Frau Jucker flieht zu ihrer Schwester. Mäni läuft ebenfalls weg.
Dieser idyllische, prüde und leicht melodramatische Film entspricht genau dem, was das Publikum 1956 im Kino sehen wollte, nämlich ein gefällig verschönertes Spiegelbild ihres Alltags. Streuli erhielt eine Lawine von Briefen, in welchen ihm Zuschauer aus allen sozialen Schichten Dank bezeugen und ihre eigenen Probleme unterbreiten." (Umschlagtext)


Schweiz 1956

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Pane e tulipani

Regie: Silvio Soldini

Darsteller: Licia Maglietta, Bruno Ganz

Uraufführung: März 2000

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Pas de café, pas de télé, pas de sexe

Regie: Romed Wyder

Darsteller: Vincent Coppey, Alexandra Tiedemann, Pietro Musillo, Nalini Selvadoray

"'Pas de café, pas de télé, pas de sexe' erzählt die Geschichte vom 27jährigen Arno, der in der Genfer Besetzerszene lebt. Maurizio, sein bester Freund, hat seine Aufenthaltsbewilligung durch eine Scheinehe erhalten. Dessen Freundin Nina, eine Französin, die zu ihm nach Genf ziehen möchte, steht vor demselben administrativen Hindernis. Um ihr zu einer Aufenthaltsbewilligung zu verhelfen, bittet Maurizio seinen Freund Arno, sie zu heiraten. Nach einigem Zögern willigt er ein. Als Maurizio für ein paar Tagen wegfahren muss, verliebt sich der sonst eher schüchterne Arno in Nina. Und sie in ihn. Aber Arno hält es nicht lange aus, seinem Freund Maurizio die Wahrheit zu verheimlichen. Einige Tage nach dessen Rückkehr gestehen sie ihm ihre Beziehung. Die geplante Scheinehe wird in Frage gestellt, aber schliesslich versuchen sie dieses Dilemma zu dritt zu lösen..." (Text: offizielle Website)

1999

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Remember Swissair

Eine Kompilation von Kurzfilmen rund um die Nationale Fluggesellschaft Swissair. Aus filmhistorischer Sicht ist insbesondere 'Der schönste Tag meines Lebens' bemerkenswert: Dieser halbstündige Werbe-Spielfilm wurde 1939 im Auftrag der Swissair unter der Regie von Leopold Lindtberg gedreht. Wegen des Kriegsausbruchs - der das vorübergehende Ende des zivilen Flugverkehrs bedeutete - konnte der Film aber nicht gezeigt werden, und nach Kriegsende war er flugtechnisch bereits veraltet. Er erlebte deshalb 1948 nur einige wenige Vorführungen. Das Drehbuch stammte vom Piloten und Schriftsteller Walter Ackermann, der noch vor der Fertigstellung des Films mit dem Swissair-Flug Wien-Zürich bei Konstanz abstürzte. (sma)

Weitere Filme auf der DVD:
'Expressflug durch die Schweiz' (1934)
'Der schönste Tag meines Lebens' (1939)
'Landung in Hongkong' (1964)
'Last Flight' (1988)
'Good Bye 747' (2000)




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SeelenSchatten

Regie: Dieter Gränicher

Buch, Regie & Montage: Dieter Gränicher - Kamera: Hansueli Schenkel - Ton: Dieter Meyer, Hugo Poletti, Ingrid Staedeli, Andreas Litmanowitsch, Martin Witz - Fachliche Mitarbeit: Franziska Greber Bretscher - Supervision: Berthold Rothschild - Musik: Bronislaw Kopczynski

"Zwei Frauen und ein Mann, die unter schweren Depressionen leiden, werden eineinhalb Jahre lang filmisch begleitet. Ausgangspunkt der filmischen Erzählung ist ihre akut depressive Phase. Wie erleben sie ihre Krankheit und den Klinikaufenthalt? Wie entwickelt sich ihre Arbeits- und Familiensituation nach der grossen Krise? Wann fühlen sie sich wieder gesund? Der Film erforscht dunkle Seiten der menschlichen Seele und die verschiedenen Aspekte der Depression. Er weckt Verständnis für Menschen, die durch ihre psychische Krankheit nach wie vor stigmatisiert sind." (Text: www.depressionen-film.ch)


Schweiz 2002

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Short Cuts Bern

"Die Idee hinter der vorliegenden DVD entstand im Januar 2003 in einer Bar im Stadtzentrum von Bern. Wir wollten den Kurzfilm ins Rampenlicht stellen, denn diese faszinierende Kleinkunst hat in den Kinos nur geringe Abspielchancen und verschwindet meist nach Uraufführung und Festivalauftritten von der Bildfläche. Die Filmgeschichte hat jedoch mit Kurzfilmen begonnen, auch in Bern. Und sie waren auch dann wieder angesagt, wenn Neues geschaffen, mit Experimenten die Filmsprache frisch erprobt wurde. Mit der neuen DVD-Technologie bot sich uns die Chance, unsere Idee umzusetzen. 180 Minuten Spielzeit und die Möglichkeit, spontan von einem Film zum anderen Film springen zu können, überzeugten uns zur Umsetzung einer streng lokalen DVD." Zusammengestellt von Philip Delaquis und Fred Zaugg.

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Spital in Angst

Regie: Michael Steiner

Darsteller: Sabina Schneebeli, Jonathan Kinsler, Stefan Gubser, Mathias Gnädinger, Andrea Zogg, Noemi Steiner

Schweiz 2001



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Strähl

Regie: Manuel Flurin Hendry

Darsteller: Roeland Wiesnekker, Johanna Bantzer, Nderim Hajrullahu, Manuel Löwensberg, Mike Müller, Max Rüdlinger, Raphael Clamer, Elfjat Nuhiji, Martin Hug, Andrew Mitchell, Jonas Rüegg, Dominique Jann, Lirie Lushi, Adem Kicai, Alice Flotron,
Ingold Wildenauer, André Seidenberg, Kathrin Brenk, Albert Tanner, Maggie Herrmann


"Der Zürcher Drogenfahnder Herbert Strähl träumt von einem grossen Fang - doch der einzige Fisch, den er zu fassen kriegt, ist der Piranha bei sich zu Hause im Aquarium. Mühsehlig schlägt Strähl sich mit Kleindealern und Fixern herum und wird zu allem Überdruss auch noch von seinen schlafmützigen Kollegen im Stich gelassen. Seine Einsamkeit und seinen Hunger nach Liebe versteckt er hinter Wutanfällen, Aufputschmitteln und Geschrei, bis ihm schliesslich sein cholerisches Temperament zum Verhängnis wird: Bei einer Hausdurchsuchung stürtzt ein Fixer aus dem Fenster, Strähl wird suspendiert. Und damit fangen seine Probleme erst wirklich an..." (Umschlagstext)

Schweizer Filmpreis 2004 für die beste Hauptrolle (Roeland Wiesnekker) und die beste Nebenrolle (Johanna Bantzer); Spezialpreis der Jury für die Kamera (Filip Zumbrunn).


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The Definition of Insanity

Regie: Frank Matter & Robert Margolis

Darsteller: Robert Margolis, Kelli Barnett, Dawn Marie Anderson, Peter Bogdanovich, Tom Gill, Derek Johnson, Frank Krias, Amanda Kay, Jonas Mekas

"Mit hintergründigem Humor erzählt 'The Definition of Insanity' die Geschichte eines Mannes, der nach den Sternen greift und dabei ins Staucheln gerät. Just wenn der erfolglose New Yorker Schauspieler Robert (Robert Margolis) alles aufgeben will, begegnet er dem legendären Filmemacher Peter Bogdanovich. Die Begegnung verändert sein Leben tief greifend - allerdings auf eine völlig unerwartete Weise. 'The Definition of Insanity' ist ein tragisch-komischer Film über grosse Träume und alltägliche Rituale, schmerzliche Niederlagen und kleine Triumphe."

2004

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Ueli der Knecht

Regie: Franz Schnyder

Darsteller: Liselotte Pulver, Hannes Schmidhauser, Heinrich Gretler, Emil Hegetschweiler, Linda Geiser, Anneliese Egger, Stephanie Glaser, Alfred Rasser

"Einem Knecht, der ein Säufer und Frauenheld ist, will der Bodenbauer sein Vieh nicht anvertrauen. Und so ändert Uli auf Rat seines Meisters sein Leben radikal und verschafft sich bald einen guten Namen. Der Glunggenbauer Joggeli ist begeistert und holt ihn als Meisterknecht auf seinen heruntergewirtschafteten Hof. Mit starker Hand - und gegen grosse Widerstände - bringt Uli die Glungge wieder in Ordnung und wird für Joggeli schnell unentbehrlich. Bald stellt sich für Uli die Frage nach der richtigen Frau. Das hübsche Vreneli gefällt ihm sehr, aber Joggelis Tochter Elisi schwärmt ihm von einer Zukunft als Grossbauer vor und verdreht dem Knecht damit den Kopf. Doch Elisis Bruder Johannes fürchtet im Fall einer Heirat um sein Erbe, und so kommt es zum Zerwürfnis... Produziert zum 100. Todestag von Jeremias Gotthelf im Jahr 1954, wurde 'Uli der Knecht' zu einem der schönsten und erfolgreichsten Schweizerfilme und machte Hannes Schmidhauser und Liselotte Pulver zu nationalen Leinwand-Stars." (Text: Praesens-Film)

Schweiz 1954

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Ueli der Pächter

Regie: Franz Schnyder

Darsteller: Liselotte Pulver, Hannes Schmidhauser, Emil Hegetschweiler, Stephanie Glaser, Alfred Rasser, Hedda Koppé, Erwin Kohlund, Peter Arens

"Uli, der Pächter auf dem Glunggenhof, führt mit Frau und Kind ein zufriedenes Leben. Wetterglück und ehrliche Arbeit bescheren ihm reiche Ernten, und so blickt er hoffnungsvoll in die Zukunft. Im nahen Stöckli leben der alte Joggeli und seine Frau, die Glunggenbäuerin, die gute Seele des Hofes. Auch sie profitieren vom Erfolg ihres Pächters. Doch Uli wird übermütig und verstrickt sich, von falschen Freunden beraten, in unsaubere Geschäfte. Als ein Unwetter die Ernte zerstört und Uli von einer schweren Krankheit ans Bett gefesselt wird, geht es schnell abwärts. Obwohl Vreneli tapfer gegen alle Unbill kämpft, droht dem Hof und seinen Bewohnern der Ruin. Erst als der genesende Uli sich schweren Herzens zu seinen Fehlern bekennt und Reue zeigt, scheint sich das Blatt zu wenden..." (Text: Praesens-Film)

Schweiz 1955

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Undercover

Darsteller: Viktor Giacobbo

"Boris Ruf führt ein Doppelleben. Um seine Frau und seine Tochter zu schützen, erzählt er ihnen nichts von seinem Beruf als Ermittler der Schweizer Bundeskriminalpolizei und gibt zu Hause den Biedermann. Das wird ihm zum Verhängnis: Als er von einer erfolgreichen Operation heimkehrt, muss er zum Scheidungsprozess antreten ? weil seiner Frau das Leben mit ihm zu langweilig geworden ist. Während sie mit ihrem neuen Lover auf Motorradtour geht, fährt Ruf erstmals alleine mit seiner Tochter in die Ferien nach Italien. Doch Rufs Chefin ? und heimliche Geliebte ? betraut ihn gerade dort mit einer heiklen Mission..."

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Ur-Musig
Eine Reise durch die Klanglandschaften der Innerschweiz und des Appenzellerlandes

Regie: Cyrill Schläpfer

Darsteller: Rees Gwerder, Jakob Alder, Jakob Düsel, Martin Nauer, 'Sity Domini', Ludi Hürlimann, 'Fraumatt Anni', Leo Nieröst, Original Streichmusik Edelweiss, Echo vom Kinzig, Trio Mosibuebä etc.

Kamera: Thomas Krempke und Pio Corradi, Jürg Hassler, Otmar Schmid, Cyrill Schläpfer, Helena Vagnières - Ton: Dieter Meyer, René Zingg, Cyrill Schläpfer - Schnitt: Jürg Hassler - Buch, Regie, Produktion: Cyrill Schläpfer

"'Ur-Musig' ist eine musikalische Reise durch die 'tönenden' Landschaften der Innerschweiz und des Appenzellerlandes. Der Film, als Einheit von Musik und Landschaft, zeigt die Menschen beim Musizieren und bei ihrer Arbeit: Bilder atemberaubender Schönheit, Kargheit und Bedrohung.
Neben Schwyzerörgeli, Appenzeller Streichmusik, Jodel und Naturklängen sind das Geläut der Kuhglocken oder die Kommunikation zwischen Mensch und Tier zu sehen und zu hören.
In 'Ur-Musig' kommen die verstreuten Wurzeln der Schweizer Volksmusik zum Vorschein. Fröhlich, urchig, tönt sie beim ersten Hören, beim aufmerksamen Lauschen schwingen auch die traurigen Töne mit: 'Der Blues der Berge'."
(Umschlagstext)

Mit Bonusfilm 'Tell's Geschichte'


Schweiz 1993

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Utopia Blues

Regie: Stefan Haupt

"Die Geschichte eines jungen Mannes, der sich den Spielregeln der Gesellschaft widersetzt. Total leben oder total sterben! Nichts dazwischen. Sein grösster Wunsch: als freier Musiker berühmt zu werden. Der 18­jährige Rafael Hasler "muss" seine Utopien in die Tat umsetzen, kompromisslos das tun, was er für richtig hält. Doch seine Sehnsüchte und Ideale wachsen ihm über den Kopf, treiben ihn aus der Bahn, über die "Sicherheitslinie" hinaus. ­ Das ultimative Aufbäumen gegen gesellschaftliche Forderungen und Normen."

Schweizer Filmpreis 2002


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War Photographer

Regie: Christian Frei

Darsteller: James Nachtwey

Schweiz 2001

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Well Done

Regie: Thomas Imbach

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WerAngstWolf

Regie: Clemens Klopfenstein

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Zueri West - Am Blues vorus

Regie: Annina Furrer, Regula Begert

Schweiz 2002

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Züri Gschnätzlets

«Züri Gschnätzlets» ist eine DVD von 180 Minuten Länge mit 20 Zürcher Geschichten, mal beobachtet, mal gezeichnet, mal gespielt: nostalgische Heimwehdokumente wie «Zürich» (1905), die «Zürcher Autoschau» (1938) oder «Zürcher Impressionen» (1961) sind ebenso enthalten wie Rolf Lyssys Kultfilm «Vita Parcoeur» (1972), neue, rotzfreche Trickfilme wie «U» (2002) oder Kurzspielfilme wie der preisgekrönte «Exit» mit Stephanie Glaser und Lüönd. Zusammengestellt von Philip Delaquis, Fred Zaugg und Min Li Marti.

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